Der Spiegel der
Unendlichen Welten
Der erste Band der Dark-Fantasy-Saga „Die Chroniken des Imperators“
Buchprofil
Genre: Dark Fantasy für Erwachsene mit Science-Fantasy-Elementen
Ton: düster, episch, moralisch ambivalent
Protagonist: Ryan, der Imperator
Themen: Schicksal, freier Wille, Macht, Herrschaft und der Konflikt zwischen Magie und Wissenschaft
Hauptschauplatz
Die Handlung des ersten Bandes spielt größtenteils auf Eldera, einer archaischen Welt in der Universumsblase von Oth. Dort bestimmt Magie die Wirklichkeit, während die Gesetze der Wissenschaft an ihre Grenzen stoßen.
Für Leser, die Antihelden, fantastische Welten, Kriegerorden und eine ungewöhnliche Verbindung aus Fantasy und Science-Fiction mögen.
Klappentext
Er nennt sich Ryan der Imperator.
Seit tausend Jahren trotzt er den Grenzen des Menschseins. Mit Wissen, Macht und unbeugsamer Willenskraft hat er seine eigene Natur überwunden. Er hat Welten erobert, Throne gestürzt und ein Imperium errichtet.
Doch auf dem Gipfel seiner Macht erkennt er, dass Größe kein Ziel ist, sondern ein Fluch. Er besitzt alles, nur keinen Grund mehr zu existieren.
Dann entdeckt er den Spiegel der unendlichen Welten, ein Portal, das ihn in fremde Bewusstseine eintauchen lässt. Zum ersten Mal seit Jahrhunderten spürt er wieder Angst, Hoffnung, Schmerz und Liebe.
Nach zahllosen fremden Leben stößt Ryan auf Eldera, eine archaische Welt, in der Magie die Wirklichkeit beherrscht. Dort durchlebt er immer wieder das tragische Schicksal Dravens, eines Rekruten des Aegis-Ordens. Die Umstände ändern sich, das Ende niemals: Die Aegis-Akademie ist dem Untergang geweiht, Dravens Tod unausweichlich.
Ryan zieht sich in seinen Turm zurück und versucht jahrzehntelang, die Regeln hinter diesem Muster zu entschlüsseln. Während seine Obsession sein Imperium zerfallen lässt, reift in ihm eine Entscheidung, die keinen Aufschub mehr duldet.
Er wird Elderas Schicksal verändern. Er wird selbst eingreifen.
Der Spiegel der unendlichen Welten ist ein unkonventioneller Dark-Fantasy-Roman für Erwachsene, der Magie und Wissenschaft aufeinanderprallen lässt und eine unbequeme Frage aufwirft: Darf man einen Tyrannen einen Helden nennen, wenn er versucht, eine Welt durch Täuschung, Blut und Zwang zu retten?

Der Roman erzählt auch von der komplizierten Beziehung zwischen zwei gegensätzlichen Seelen. Getrennt durch das, was sie sind, und durch das, woran sie glauben, erkennen sie sich ausgerechnet dort ineinander wieder, wo sie einander eigentlich abstoßen müssten. Ein unruhiges Band, geprägt von Konflikten, Misstrauen und von etwas, das keiner von beiden wirklich benennen kann.









